Branchen · Scale-ups & D2C

Video-Marketing für Scale-ups & D2C-Brands

Assets at Scale im Sprint-Takt, damit Ihr Media-Budget nicht auf müde Creatives trifft.

Referenzen u. a. mit

  • Volkswagen
  • Amazon Prime Video
  • ZDF
  • Davidoff
  • IHG
  • Ruby Hotels
  • Glow25
  • NordOstsee Yachten
  • The Cozy Hotel

Ausgangslage

Performance-Marketing lebt von frischem Creative

900–1.100 %

ROAS-Benchmark für Video-Ads

Branchen-Benchmark

40:60

gesundes Verhältnis von Produktions- zu Media-Budget

Branchen-Benchmark

85 %

der Social-Views laufen ohne Ton — ohne Untertitel verlieren Sie hier Zuschauer

Branchen-Benchmark

70 %

des Jahresbudgets bindet ein neuer CMO oft in den ersten 100 Tagen

Branchen-Benchmark

Klassische Agenturen liefern im Wochen-, nicht im Sprint-Takt. Das kostet ROAS: Video-Ads erzielen im Benchmark 900–1.100 % ROAS, in vielzitierten Einzelfällen wie dem Bellroy-Case sogar deutlich mehr allein durch Video — aber nur, wenn genug Varianten permanent nachfließen, um Ermüdung der Zielgruppe zu vermeiden. Ein zweiter, unterschätzter Hebel: 85 % der Social-Views laufen ohne Ton — fehlende Untertitel kosten Sie messbar Zuschauer und damit Performance.

Typische Fehler

Wo Scale-ups Media-Budget verbrennen

Der häufigste Fehler: Produktionsbudget und Media-Budget getrennt denken. Das gesunde Verhältnis liegt bei etwa 40 % Produktion zu 60 % Media-Spend — wird zu wenig in frisches Creative investiert, verbrennt das Media-Budget schneller, als das Wachstum es nachliefert. Der zweite Fehler: klassische Agentur-Zyklen von mehreren Wochen pro Asset mit Ad-Account-Anforderungen zu kombinieren, die täglich neue Varianten verlangen.

Unser System

So beliefern wir Ihre Ad-Accounts

  1. 01

    Sprint-Setup statt Jahresvertrag

    Kurzer Vorlauf, klare Content-Säulen entlang Ihrer Ad-Hypothesen.

  2. 02

    Intensiv-Drehtag mit Varianten-Logik

    Ein Drehtag liefert Rohmaterial für viele Creative-Varianten statt eines einzelnen Spots.

  3. 03

    Laufende Auslieferung im Sprint-Takt

    Neue Assets im Rhythmus Ihrer Media-Planung statt im Rhythmus einer Agentur-Warteschleife.

FAQ

Häufige Fragen von Scale-ups & D2C-Teams

Wie schnell liefern Sie neue Ad-Creatives?

Im Sprint-Takt statt im Agentur-Wochenrhythmus: Ein Intensiv-Drehtag liefert Rohmaterial für laufend neue Varianten, die KI-gestützte Postproduktion skaliert daraus fortlaufend neue Assets für Ihre Ad-Accounts.

Was ist ein gesundes Verhältnis von Produktions- zu Media-Budget?

In der Praxis rund 40 % Produktion zu 60 % Media-Spend (Branchen-Benchmark). Wird zu wenig in frisches Creative investiert, verbrennt das Media-Budget schneller, als das Wachstum es nachliefert.

Wie wirken sich Untertitel auf die Ad-Performance aus?

85 % der Social-Views laufen ohne Ton (Branchen-Benchmark). Assets ohne Untertitel verlieren einen Großteil der Zuschauer in den ersten Sekunden — bei uns sind Untertitel deshalb Standard auf jedem Asset, kein Zusatz.

Arbeiten Sie im Sprint-Takt oder nur mit Jahresverträgen?

Sprint-Takt ist unser Standardmodell für Scale-ups: kurzer Vorlauf, laufende Auslieferung im Rhythmus Ihrer Media-Planung. Retainer-Laufzeiten sind flexibel, mit Rabatten ab 12 und 24 Monaten.

Was kostet ein Content-Sprint für ein Scale-up?

Je nach Umfang meist zwischen Foundation (3.000 €/Monat) und Founder Content System (6.500 €/Monat, unser meistgebuchtes Modell). Für einzelne Kampagnen-Sprints gelten die Projektpreise ab 14.500 €. Details auf der Preise-Seite.

Eignet sich das auch kurz nach einer Finanzierungsrunde, wenn wir schnell skalieren müssen?

Gerade dann. Häufig werden 70 % des Jahresbudgets eines neuen CMO in den ersten 100 Tagen gebunden (Branchen-Benchmark) — ein sofort startfähiges Produktionssystem statt einer mehrwöchigen Agentur-Ausschreibung spart in dieser Phase reale Zeit und Media-Budget.

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