Branchen · Steuerberater
Video-Marketing für Steuerberater & Kanzleien
Recruiting- und Thought-Leadership-Content gegen den Fachkräftemangel in der Kanzlei.
Referenzen u. a. mit
- Volkswagen
- Amazon Prime Video
- ZDF
- Davidoff
- IHG
- Ruby Hotels
- Glow25
- NordOstsee Yachten
- The Cozy Hotel
Ausgangslage
Der Fachkräftemangel trifft kaum eine Branche härter
72,7 %
der Kanzleien berichten von Fachkräftemangel — höchster Wert aller Branchen
ifo-Institut10.000+
unbesetzte Stellen in Steuerkanzleien bundesweit
53,6
Jahre Durchschnittsalter der Berufsträger
1,1
Jahre durchschnittliche Verweildauer von Gen-Z-Einsteigern
72,7 % der Kanzleien berichten von Fachkräftemangel — der höchste Wert aller von uns analysierten Branchen (ifo-Institut). Über 10.000 Stellen sind bundesweit unbesetzt, Einzelkanzleien besetzen im Schnitt nur 40,9 % ihrer offenen Stellen. Das Durchschnittsalter der Berufsträger liegt bei 53,6 Jahren, mehr als 30 % sind über 60 — und Berufseinsteiger der Gen Z bleiben im Schnitt nur 1,1 Jahre in einer Position. Ohne sichtbaren Nachwuchs wird das in drei Jahren für jede einzelne Kanzlei existenziell.
Typische Fehler
Drei Kanzlei-Typen, drei blinde Flecken
Wir sehen drei wiederkehrende Segmente: den Traditionalisten, der auf Kanzleiwert und Exit fokussiert ist und Recruiting-Content für verzichtbar hält; den digitalen Challenger, der wachsen will, aber ohne sichtbares Team unglaubwürdig wirkt; und den Big-Four-Partner, der fachlich sichtbar sein müsste, aber keine Zeit für eigenen LinkedIn-Content findet. Der gemeinsame Fehler: Recruiting-Content wird als „nice to have" behandelt, nicht als Antwort auf ein Kapazitätsproblem, das in drei Jahren existenziell wird.
Unser System
So wird Ihre Kanzlei sichtbar
- 01
Positionierung klären
Traditionalist, digitaler Challenger oder Partner-Marke: Die Strategie hängt vom Kanzlei-Typ ab.
- 02
Recruiting- & Themen-Dreh
Dokumentarischer Einblick in den Kanzlei-Alltag plus Experten-Statements zu aktuellen Themen wie E-Rechnung und CSRD.
- 03
Ghost-Producing & Publishing
Kurzformate für Karriereseite und Stellenanzeigen, LinkedIn-Content für Partner ohne deren Zeitaufwand.
Paket-Empfehlung
Was für Ihre Kanzlei passt
Recruiting-Video
Dokumentarisch, ungestellt — gegen eine unbesetzte Stelle, die 15.000–20.000 € im Monat kostet.
LeistungSocial-Media-Agentur Berlin
Laufender Content-Sprint für Partner-Sichtbarkeit auf LinkedIn — Ghost-Producing statt Zusatzaufwand für die Partner.
PreiseAlle Stufen im Überblick
Projektpreise ab 4.900 € und Retainer ab 3.000 € im Monat.
FAQ
Häufige Fragen von Steuerkanzleien
Was kostet ein Recruiting-Video für eine Steuerkanzlei?
Recruiting-Videos starten bei uns ab 4.900 €. Für Kanzleien kombinieren wir das häufig mit Kurzformaten für Karriereseite und Social Recruiting aus demselben Drehtag.
Wie sprechen wir gezielt Berufseinsteiger der Gen Z an?
Mit dokumentarischem Einblick statt Hochglanz-Broschüre: echte Teamtage, echte Entwicklungsperspektiven, echte Antworten auf die Frage nach Work-Life-Balance. Gen-Z-Einsteiger bleiben aktuell im Schnitt nur 1,1 Jahre in einer Position — Ehrlichkeit in der Ansprache reduziert diese Fluktuation eher als jedes Hochglanz-Versprechen.
Was ist Ghost-Producing für Kanzlei-Partner?
Ein Partner liefert 30 Minuten Gesprächs- oder Statement-Material, wir produzieren daraus laufenden LinkedIn- und Video-Content unter dem eigenen Namen des Partners. Der Account bleibt beim Mitarbeiter, die Nutzungsrechte am Content liegen unbefristet bei der Kanzlei — ein transparent kommunizierbarer Prozess.
Können wir Themen wie E-Rechnungspflicht oder CSRD für Content nutzen?
Ja, das sind aktuell zwei der stärksten Content-Anlässe der Branche: die E-Rechnungspflicht seit dem 1.1.2025 und die CSRD-Kaskade betreffen praktisch jeden Mandanten und liefern laufend Anlässe für Thought-Leadership-Content.
Lohnt sich Video-Marketing, wenn die Kanzlei schon voll ausgelastet ist?
Gerade dann. Über 10.000 Stellen in der Steuerberatung sind aktuell unbesetzt (Branchen-Benchmark) — die Auslastung heute sagt wenig über die Besetzung in drei Jahren, wenn mehr als 30 % der Berufsträger über 60 Jahre alt sind.
Wie viel Zeit müssen Partner selbst investieren?
Für Ghost-Producing reicht in der Regel ein kurzes Gespräch pro Monat. Für Recruiting-Content ein Drehtag pro Quartal. Der Aufwand ist bewusst so gering gehalten, dass er neben dem Tagesgeschäft funktioniert.
Welches Paket passt für eine mittelständische Kanzlei?
Meist der niedrigschwellige Einstieg zuerst: Content-Pilot ab 1.900 € einmalig oder Recruiting-Video ab 4.900 € für den Nachwuchs, ergänzt um Ghost-Producing für die Partner-Sichtbarkeit auf LinkedIn. Einen eigenen Vodcast empfehlen wir einzelnen Kanzleien aktuell nicht — dieses Format lohnt sich eher auf Verbandsebene, etwa für Kammern, DATEV oder Fachverlage. Alle Projektpreise und Retainer-Stufen finden Sie auf der Preise-Seite.
Projekt anfragen
Nachwuchs sichtbar machen, bevor die Lücke unbezahlbar wird.
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